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Regionen in Österreich

Österreich bietet auf einer Fläche von knapp 84.000 km² eine ungeheuer große landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Neun Ferienregionen gibt es in der Alpenrepublik und jede Einzelne empfängt ihre Gäste mit einem einzigartigen Charakter.

Die Alpenregionen Österreichs

Sie sind die unangefochtene Nummer 1 auf der Beliebtheitsskala in- und ausländischer Touristen: Die Alpenregionen Österreichs. Tirol, Vorarlberg, Kärnten und Salzburg stehen für hochalpines Flair und abwechslungsreichen Aktivurlaub. Outdoor-Aktivisten haben die Qual der Wahl bezüglich des Standortes einer Ferienwohnung in Österreich. Im Salzburger Land lassen sich Wanderausflüge in den Hohen Tauern oder am Hochkönig mit Badespaß im Salzburer Seenland verbinden. In Tirol laden bekannte Bergketten wie die Zillertaler Alpen, das Karwendel-Gebirge und das Ötztal im Sommer wie im Winter zu Aktivitäten unter freiem Himmel ein.

In Kärnten liegen an der italienischen Grenze länderübergreifende Skigebiete. Im Sommer stehen warme Badegewässer wie der Wörthersee und der Millstätter See im Mittelpunkt der Aktivitäten. In Vorarlberg liegt mit dem Kleinwalsertal eine der beliebtesten Ferienregionen Österreichs. Das Kerbtal befindet sich in den Allgäuer Alpen und besitzt keine Straßenverbindung zum österreichischen Kernland. Urlauber, die am Fuß des Fellhorns, der Kanzelwand oder des 2.533 m hohen Großen Widdensteins die Ferien verbringen wollen, müssen über den deutschen Wintersportort Oberstdorf anreisen.

Ferienregionen im Nordosten Österreichs

Oberösterreich und Niederösterreich sind die Bundesländer im Nordosten der Alpenrepublik. Mit einer riesigen landschaftlichen Vielfalt empfängt Oberösterreich seine Gäste. Die Region erstreckt sich vom Böhmerwald im Norden bis zu den vergletscherten Gipfelregionen des Dachsteinmassivs im Süden. Dazwischen liegen malerische Landstriche wie das Mühlviertel, die Donau-Ebene und das Salzkammergut. Auch Niederösterreich geizt nicht mit seinen Reizen. Waldviertel und Weinviertel liegen nördlich des blauen Bandes der Donau und sind Wander- und Genussregionen. Südlich des mächtigen Stromes erstreckt sich das Mostviertel mit seinen Obstgärten und der historischen Eisenstraße.

Vollständig von Niederösterreich umschlossen wird die österreichische Hauptstadt Wien. Überall im Stadtgebiet stoßen Sie auf die Spuren der Habsburger, die mehr als 600 Jahre lang die Geschicke Österreichs lenkten. Schloss Schönbrunn, die Wiener Hofburg, der gotische Stephansdom und der Prater mit dem geschichtsträchtigen Riesenrad sind die bekanntesten Attraktionen in der Millionenmetropole. Südlich der Hauptstadt erstrecken sich mit den Wiener Alpen die östlichsten Ausläufer von Mitteleuropas höchstem Gebirge. Semmering, Schneeberg und Wechsel sind die touristischen Hotspots in den Kalkalpen.

Österreichs Ferienregionen im Südosten

Unverkennbar ist die Nähe zu Ungarn im Burgenland zu spüren. Die Region liegt im äußersten Südosten Österreichs und das Landschaftsbild wird von Weinhügeln, Sonnenblumenfeldern und Burgen geprägt. Viele der mittelalterlichen Gemäuer sind noch heute bewohnt und werden von ihren Eigentümern gehegt und gepflegt. Wie in der Nachbarregion – der Steiermark – sprudeln im Burgenland an zahlreichen Stellen heiße Thermalquellen aus dem Boden. Das mineralhaltige Wasser speist die Becken in mehreren Thermen. Wer den Urlaub in der Steiermark verbringt, hat die Wahl zwischen Hochgebirgsflair am Dachsteinmassiv und mediterraner Idylle in der Südsteiermark. Direkt am Fuß des Dachsteins, im Norden der Steiermark, liegt der Wintersportort Schladming. Richtung Süden weicht das Hochgebirge einer grünen Hügellandschaft mit Weinbergen und Kürbisfeldern. Beinahe mediterran ist das Ambiente im Nationalpark Südsteiermark, wo im Herbst die Buschenschänken ihre Tore öffnen und den jungen Wein der aktuellen Saison ausschenken.